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Jahrestagung

W12 Digitale Werkzeuge im Transfer

Digitale Instrumente können den Transfer und die Arbeit in den Transfereinrichtungen in vieler Hinsicht unterstützen. Im Bereich des Beziehungsmanagements, in der elektronischen Aktenführung oder in der Nutzung sozialer Medien beispielsweise finden sich potentielle gute Einsatzmöglichkeiten. Es lässt sich vermuten, dass die Vielfalt dieser Instrumente nicht in vollem Umfang bekannt und der Einsatz noch nicht weit verbreitet ist. In diesem Workshop werden praktische Beispiel für diesen Einsatz vorgestellt. Die Beispiele selbst sowie die Randbedingungen an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Blick auf Organisation, Personal und Finanzen können dann gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert werden.

Zielgruppe:
Transferreferent*innen (mit Erfahrung)

Ziele:
Wissensaustausch, praktische Informationen zum Einsatz digitaler Instrumente

max. Teilnehmerzahl:
35

Leitung/Moderation:
Martina Lange, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Fritz Krieger, TU Dortmund

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W13 Ziele des Programms Forschung an Fachhochschulen

Mit dem Programm "Forschung an Fachhochschulen" verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Potenzial der Fachhochschulen besser zu erschließen und für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland nutzbar zu machen. Im Zentrum stehen die anwendungsorientierte Forschung und die praxisnahe Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses. Das Programm ist auf Bundesebene das einzige Forschungsprogramm, das sich ausschließlich an Fachhochschulen richtet.
Im Workshop werden die Ziele des Förderprogramms "Forschung an Fachhochschulen" des BMBF vorgestellt. Die einzelnen Fördermaßnahmen und ihre Grundanforderungen werden erläutert.
Die Entwicklung neuer Förderthemen folgt förderpolitischen und innovatorischen Rahmenbedingungen. Die Prozesse der Themensuche, die Einbindung weiterer Stakeholder und förderpolitische Themenfestlegung werden erläutert.
Die für ein erfolgreiches Förderprojekt notwendigen Schritte: Förderbekanntmachung, Projektskizze, Begutachtung, Antragstellung, Antragsprüfung und Bewilligung, Projektablauf sowie Ergebnistransfer werden vorgestellt.

Zielgruppe:
Forschungsreferent*innen und deutscher Fachhochschulen sowie direkt Förderinteressierte

Ziele:
- Unterstützung der Forschung an Fachhochschulen
- Darstellung der Förderprozesse
- Effizientere Antragstellung und Bearbeitung
- Erfolgreicher Projektverlauf

Form und Methoden:
Zentrale Präsentationen, Diskussion, Kleingruppenberatung

max. Teilnehmerzahl:
40

Leitung/Moderation:
Jochen Dreßen, Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH

Beiträge durch:
Präsentation:
Jochen Dreßen, Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH
Kleingruppenberatung zusätzlich durch:
Yasemin Kückük, Holger Uesbeck, Administrative Förderberatung, VDI Technologiezentrum GmbH
(Je nach Anzahl der Teilnehmer wird die Personenanzahl für die Beratung angepasst.)

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W14 Exzellenzcluster im Rahmen der Exzellenzstrategie: Lessons learnt (Antragstellung und Entscheidungsverfahren)

Erfahrungen und Beobachtungen zum Prozess der Antragstellung und Entscheidungsfindung zu Skizzen und Anträgen auf Einrichtung von Exzellenzclustern im Rahmen der Exzellenzstrategie werden aus Sicht der Geschäftsstelle der DFG dargestellt. Die an den antragstellenden Hochschulen beteiligten Forschungsreferent*innen bringen in der Diskussion ihre Sichtweise ein. Die Zusammenführung beider Perspektiven soll einen fruchtbaren Erfahrungsaustausch ermöglichen.

Zielgruppe:
Forschungsreferent*innen, die in die Vorbereitung der im September 2018 entschiedenen Anträge eingebunden waren, oder die an der Durchführung der bewilligten Projekte beteiligt sind

Ziele:
Aus dem Erfahrungsaustauch sollen Anregungen für die Durchführung der nächsten Runde zur Förderlinie Exzellenzcluster der Exzellenzstrategie abgeleitet werden.

Form und Methoden:
Klassischer Workshop mit Impulsreferat und Erfahrungsaustausch.

max. Teilnehmerzahl:
30

Leitung/Moderation sowie Beiträge durch:
Oliver Wiegner und Klaus Wehrberger, DFG

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W15 Befristungen in der Wissenschaft – Teilzeit- und Befristungsgesetz und aktuelle Entwicklungen

Neben dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz stellt das Teilzeit- und Befristungsgesetz die zweite wichtige Befristungsmöglichkeit in der Wissenschaft dar. In der Veranstaltung werden auf Grundlage der bisherigen arbeitsrechtlichen Rechtsprechung die Leitplanken des Gesetzes dargestellt und aktuelle Probleme aufgezeigt. Auch die hochschulpolitischen Entwicklungen und bundespolitischen Bestrebungen werden dargestellt.

Ziele:
Information über den derzeitigen Stand

Form und Methoden:
Impulsreferat und Kurzpräsentation

max. Teilnehmerzahl:
30

Leitung/Moderation:
Henning Rockmann, Hochschulrektorenkonferenz

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W16 Schutzrechtsrecherche in BMBF-Projekten

Mit der Neufassung der Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Ausgabenbasis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Projektförderung (NABF) sind seit dem 18. April 2018 in Kraft getreten und enthalten u.a. Neuregelungen zur regelmäßigen Recherche von Schutzrechten, die der Verwertung der Projektergebnisse entgegenstehen können. Folgende Punkte stehen im Mittelpunkt dieses Workshops:
- Information über die förderpolitische Zielsetzung seitens des BMBF
- Welche Erwartungen haben die Projektträger hinsichtlich der Umsetzung an die Hochschulen?
- Wie geht man im Projektverlauf mit den Schutzrechtsrecherchen zielführend und ressourcenschonend um?

Zielgruppe:
Forschungs-, Technologie- und Patentreferent/-innen

Ziele:
- Darstellung von Best-Case-Szenarien
- Differenzierung der Rechercheintensität nach Forschungsthemen
- Darstellung der Möglichkeiten und Grenzen an den Hochschulen
- Erfahrungsaustausch zwischen Projektträger und Hochschulen

Form und Methoden:
Impulsreferate, Kurzpräsentation, Workshop

max. Teilnehmerzahl:
30

Leitung/Moderation:
Silke Horstmann, Universität Paderborn

Beiträge durch:
Mario Dompke, DLR Projektträger, Leiter der Abteilung Innovationsorientierung und Transfer

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W17 Organisationsbereich Forschungsservice – Aufbau, Umgestaltung und Optimierung

Forschungsmanagement hat sich in den letzten zehn Jahren stark verändert, um sich an die sich ändernden Anforderungen von Universitäten, Fördereinrichtungen, Ministerien, Industrie und Wissenschaft anzupassen. Das Aufgabenspektrum eines typischen Forschungsservice umfasst heutzutage oftmals die Beratung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei der Antragstellung für Fördergelder sowie die Verwaltung von Drittmitteln inklusive Finanzberichterstattung. Hinzu kommen die Betreuung von Graduiertenprogrammen, Publikationswesen und Forschungsethik sowie das Erstellen und die analytische Auswertung von Kennzahlen und die strategische Entwicklung neuer Programme und Ansätze für die Forschungsförderung. Die Vielfalt, Kombination und Fluidität der Aufgaben erfordert einerseits Teams mit detailliertem Fachwissen und umfassender Erfahrung sowie andererseits Flexibilität und einen generalistischen Blick auf die Forschungslandschaft, um schnell auf neue Herausforderungen reagieren zu können. Im Workshop wird gezeigt, wie erfolgreiche Forschungsförderbüros an angelsächsischen Universitäten strukturiert sind und agieren um Forschungsexzellenz voranzutreiben. Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmenden dann unterschiedliche "Good Practice" Modelle zu Teilbereichen der Forschungsförderung.

Zielgruppe:
(Team)Leitungen von Forschungsserviceeinrichtungen an Universitäten, die vor die Aufgabe gestellt sind, neue Serviceeinheiten aufzubauen oder bestehende Einheiten umzugestalten oder zu optimieren oder einfach nur neugierig darauf sind, wie andere Universitäten Forschungsförderung gestalten

Ziele:
Ein besseres Verständnis darüber, warum wir so arbeiten, wie wir arbeiten, und wie alternative Teamstrukturen, strategische Ansätze und operative Umsetzung der Forschungsförderung aussehen könnten

Form und Methoden:
Impulsreferat & Poster gefolgt von World Café Tischen zu Teilaspekten (z.B. internes Benchmarking, Abstimmung im Team zwischen Generalisten und Spezialisten, Gibt es die optimale Teamstruktur? Etc.)

max. Teilnehmerzahl:
20

Leitung/Moderation:
Katrin Steinack, Universität Kassel

Beiträge durch:
Es werden noch Teilnehmer*innen gesucht, die Interesse hätten, einen der World-Café-Tische zu betreuen und mit Themen zur Gestaltung des jeweiligen Tisches beitragen wollen.

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W18 Neue berufliche Rollen für Forschungsreferent*innen? Kompetenz- und Aufgabenprofile für die IT-gestützte Forschungsberichterstattung

Das Aufgabenspektrum von Forschungsreferent*innen ist weit gespannt. Es erstreckt sich über die Antragsberatung, die Koordination von Forschungsverbünden, das Drittmittelmanagement sowie den Wissens- und Technologietransfer. Darüber hinaus gewinnt der Bereich der IT-gestützten Berichterstattung über Forschungsaktivitäten und die Verwaltung von Forschungsinformationen an Bedeutung. Es bilden sich neue berufliche Rollen und Stellenprofile heraus. Trotz Anpassung von Hochschul-Curricula im Zuge der Digitalisierung ist bisher wenig über diese neue "Profession" im Forschungsmanagement, ihre organisatorische Verortung, Aufgabenprofile und Kompetenzprofile zum Aufbau und Betrieb von Instrumenten für die digitale Forschungsdokumentation sowie deren Nutzung für die Forschungsberichterstattung bekannt. Dieser Workshop befasst sich mit dieser Personengruppe und ihrer Rolle innerhalb von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Nach einem Einführungsvortrag zum Stand der Forschung wird im Rahmen des Workshops diskutiert, welche Aufgaben und Qualifikationen diesen Verantwortungsbereich kennzeichnen und welche Bedarfe und Optionen der Professionalisierung und Weiterbildung bestehen.

Zielgruppe:
Referent*innen, die sich mit den Aufgaben der Forschungsdokumentation und Berichterstattung konfrontiert sehen bzw. diese ausüben oder sich mit dem Aufbau entsprechender Strukturen beschäftigen
Verantwortliche für Personalentwicklung und/oder Aus- und Weiterbildung in diesem Tätigkeitsfeld.

Ziele:
- Bewusstsein für die Thematik schaffen
- Aufgabenspektrum und Anforderungsprofile an derartige Stellen zusammenstellen
- Hinweise auf Aus- und Weiterbildungsnotwendigkeiten umreißen

Form und Methoden:
- Impulsreferat
- Kreative Diskussion

max. Teilnehmerzahl:
20

Leitung/Moderation:
Sebastian Herwig, Universität Münster

Beiträge durch:
Ina Blümel, Hochschule Hannover
Sophie Biesenbender, DZHW
Christian Hauschke, TIB

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W19 Das ideale Forschungsreferat. Wie sieht unsere Arbeit in 10 Jahren aus?

Wir wollen in einem World Café eine konstruktive Diskussion  über die Gestalt unserer Arbeitsplätze/Tätigkeiten anstoßen und schlagen dazu ein World Café vor. "Wie sieht unser Beruf in 10 Jahren aus?"
Wie sind Forschungsreferent*innen (mit all ihren verschiedenen Berufsbezeichnungen) in die Forschungsorganisation eingebunden? Welche Rolle werden Forschungsreferate innerhalb der Institutionen bilden? Welche Einflussbereiche werden sie bis dahin gewonnen oder verloren haben? Werden sie vom Projektgeld abhängig sein oder werden sie zur Standardausstattung von Forschungseinrichtungen gehören?
Wie werden unsere Arbeitsplätze organisiert sein? Wird es einen eigenen Tarif geben? Welche technischen Entwicklungen würden wir begrüßen oder fürchten? Wie familienkompatibel wird unser Arbeiten dann sein?
Wie kann man dann zu dem Beruf finden? Wird es eine Ausbildung nach dem Hochschulabschluss geben? Wird dieser Bereich zu einer beruflichen Erstwahl, Traumjob Forschungsreferent*in?
Wie werden die Karrierewege aussehen? Befristet – unbefristet? Welche Aufstiegschancen werden sich bieten?

Zielgruppe:
Neuanfänger*innen genau so wie Leute mit langjähriger Erfahrung

Ziele:
Vision für Forschungsreferent*innen

Form und Methoden:
World Café

max. Teilnehmerzahl:
20

Leitung/Moderation:
Elisabeth Schepers, Bayerische Akademie der Wissenschaften
Matthias Winker, Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)

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W20 Strukturelle Verankerung, Modelle und Instrumente der Qualifizierung und Beratung von Promovierenden und Postdocs

Wie können Promovierende und Postdocs in ihrer Karriereentwicklung optimal unterstützt werden? Welche strukturell-organisatorischen Modelle gibt es und was sind die jeweiligen Vor- und Nachteile? Welche Instrumente der Qualifizierung, Beratung und Begleitung sind besonders geeignet und wirksam? Wie kann die Wirksamkeit von Unterstützungsinstrumenten und -programmen gemessen werden? Diese und weitere Fragen möchten wir mit den TeilnehmerInnen diskutieren.

Zielgruppe:
Da wir mit dem Workshop Austausch und gegenseitiges Lernen ermöglichen wollen, richtet sich der Workshop v.a. an Personen, die an ihren Institutionen mit der Beratung von Promovierenden und Postdocs befasst sind bzw. Strukturen entwickeln, um strategische Karriereberatung von Promovierenden und Postdocs zu ermöglichen

Ziele:
- Organisationsformen und strukturelle Einbindung von Promovierenden und Postdocqualifizierung kennen lernen
- Modelle und Instrumente der strategischen Karriereentwicklung und Qualifizierung sammeln
- Gegenseitiges Lernen und Erfahrungen austauschen

Form und Methoden:
Wir starten mit einem kurzen Input zum Inhalt und zwei guten Beispielen der Promovierenden- und Postdocqualifizierung und Karriereberatung. Im Anschluss wird es Thementische zu zentralen Aspekten wie "strukturelle Verankerung der Promovierenden-/Postdocqualifizierung und -beratung", "Instrumente und Modelle für die Förderung von Promovierenden und Postdocs", "Qualifizierungsprogramme", "Wirksamkeitsmessung" geben. Dort sind die TeilnehmerInnen aufgerufen vorbereitete Fragen zu diskutieren und visuell zu dokumentieren. Anschließend stellen alle Thementische ihre Ergebnisse dem Plenum vor, um sie gemeinsam zu diskutieren.

max. Teilnehmerzahl:
20

Leitung/Moderation:
Kornelia Ehrlich, Christiane Füldner, Henriette Niekler, Universität Leipzig

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W21 "Da hat so ein Journalist angerufen…" – Vom Umgang mit Presseanfragen und Schreiberlingen

Was tun, wenn „"die Presse" am Telefon ist? Wie umgehen mit seltsamen Fragen und drängelnden Journalist*innen, die komplizierteste Sachverhalte in zweieinhalb Minuten erklärt haben wollen und dann trotzdem nichts verstehen? In diesem Workshop geht es um Pressekontakte – und darum, die Perspektive zu wechseln: Wie ticken Journalistinnen und Journalisten? Was brauchen sie, unter welchen Zwängen stehen sie? Vor diesem Hintergrund identifizieren wir Themen, die aus Sicht sowohl von Pressemenschen als auch von Forschungsreferent*innen für eine mediale Aufarbeitung taugen. Und wir gehen der Frage nach: Was tun, wenn ich eine Presseanfrage habe, aber eigentlich gar nichts sagen will?

Zielgruppe:
Forschungsreferent*innen, Wissenschaftler*innen, Menschen aus Forschungsinstitutionen mit Pressekontakten

Ziele:
Handlungssicherheit im Umgang mit Journalist*innen herstellen

Form und Methoden:
Workshop

max. Teilnehmerzahl:
20

Leitung/Moderation sowie Beiträge durch:
Armin Himmelrath, freier Wissenschaftsjournalist, u.a. Medienbüro Köln/ SPIEGEL ONLINE

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W22 Aktuelle Herausforderungen bei der Leitung von universitären Forschungs-Service-Einrichtungen

Der Workshop widmet sich den aktuellen Herausforderungen der Leitung größeren Forschungs-Supportstrukturen an einer Universität und reflektiert das eigene Rollenverständnis der Leitungen.
Als zentrale Herausforderungen werden gesehen:
- die Realisierung einer möglichst proaktiven Personal- und Organisationsarbeit für die eigene Forschungs-Supportstruktur;
- die kontinuierliche Weiterentwicklung des eigenen Leistungsportfolios unter ständiger Einbeziehung veränderter Umweltbedingungen;
- die Organisierung, Moderation und möglicherweise auch erst Initiierung komplizierter Aushandlungsprozesse zwischen der gesamtuniversitären Leitungsebene und den wissenschaftlichen Einheiten sowie die Entwicklung eines Gespürs für das politisch Gewollte;
- die systematische Einbindung aller Mitglieder der Supportstruktur in die relevanten professionellen nationalen und internationalen Diskussionen, um Veränderungen frühzeitig wahrnehmen und entsprechend reagieren zu können.
Der Workshop wird sich diesen Fragen im Sinne eines moderierten Erfahrungsaustausches annehmen.

Zielgruppe:
Dezernatsleitungen, Direktor*innen und Leitungen von zentralen Forschungsservice-Einrichtungen oder Science Support Centern (Forschung)

Ziele:
Im Workshop geht es um den professionellen Erfahrungsaustausch auf Leitungsebene im Umgang mit zentralen alltäglichen Herausforderungen und in der strategischen Positionierung von Service-Einrichtungen. Bei erfolgreichem Verlauf des Workshops ist geplant, gemeinsam weiterzuarbeiten und eine feste AG "Leitungen" innerhalb von FORTRAMA zu etablieren

Form und Methoden:
Kurzer Impuls und offene Diskussionsrunde mit Moderation

max. Teilnehmerzahl:
15

Leitung/Moderation sowie Beiträge durch:
Thomas Horstmann, Universität Leipzig
Oliver Locker-Grütjen, Universität Duisburg-Essen

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