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Jahrestagung

V18 Internationales Forschungsmarketing 4.0 - Beteiligungsmöglichkeiten, Wettbewerbe, Preisträgerberichte

10:45-12:40 Uhr (Kurzvortrag und Pecha Kucha)

Das Verbundprojekt Internationales Forschungsmarketing wirft einen Blick zurück und drei Blicke voraus:
- Wie hat sich internationales Forschungsmarketing in den vergangenen Jahren an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen etabliert?
- Wie werben Preisträgerinstitutionen des Ideenwettbewerbs "Internationales Forschungsmarketing" unter aktuellen politischen Rahmenbedingungen um ihre "Kundschaft"?
- Wann kommt der nächste Ideenwettbewerb zum Internationalen Forschungsmarketing?
Praxisberichte für Praktikerinnen und Praktiker und solche, die es werden wollen.
Eine leidenschaftliche Werbung für das Werben mit der Wissenschaft in unruhigen Zeiten.

Zielgruppe:
Wissenschaftsmanager*innen der Forschungsadministration mit aktuellem oder künftigem Bezug zum bzw. Interessierte am Handlungsfeld Internationales Forschungsmarketing

Vorträge durch:

Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ 2014,

Projekt „FAU Open Research Challenge

Blandina Mangelkramer, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

 

Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ 2017,

Projekt „Science Slam World Cup

Dr. Marita Mehlstäubl, Deutsche Sporthochschule Köln

 

Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ 2017

Projekt „Explore Material Chain / EXMAC

Dr. Marion Franke, Universität Duisburg-Essen

Dr. Christiane Wüllner, Ruhr-Universität Bochum

 

Dr. Katja Lasch (oder Frau Juliana Brunello), DAAD

Social Media im internationalen Forschungsmarketing

 

Dagmar Bankamp und Dr. Gernot Gad, DFG

Hintergründiges zum Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“

 

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V19 Wie funktioniert die DFG?

10:45-11:40 Uhr

Unser Vortrag nimmt die Aufgaben, die Struktur und die Arbeitsweise der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den Blick. Im Zentrum stehen dabei zum Beispiel folgende Fragen: Wie sind die Gremien der DFG strukturiert und welche Aufgaben nehmen sie konkret wahr? Wie läuft eine Mitgliederversammlung ab? Welche Förderinstrumente bietet die DFG an und welcher inneren Logik folgen sie? In welcher Beziehung stehen DFG und Geschäftsstelle zueinander und welche Kontaktmöglichkeiten gibt es? Zu jedem Thema wird auch Zeit für Fragen sein.

Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich insbesondere an Forschungs- und Technologiereferent*innen, die neu in dem Bereich arbeiten und sich mit den verschiedenen grundlegenden Facetten der DFG vertraut machen möchten

Vortrag von:
Anna Böhme, Armin Krawisch, Martin Steinberger, DFG

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V20 Wie funktioniert die Forschungsförderung des Bundes?

10:45-11:40 Uhr

Wer fördert was und wie? Gibt es für mein Projekt finanzielle Unterstützung? Wo kann ich einen Antrag stellen? Diese und weitere Fragen werden von der Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes individuell per Telefon oder E-Mail beantwortet.
Themenschwerpunkt der Veranstaltung wird die Projektförderung des Bundes für Hochschulen und Forschungseinrichtungen auch als Kooperationspartner kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) sein. Neben Informationen zu Rahmenbedingungen, Fördervoraussetzungen und Förderverfahren werden drei konkrete Förderprogramme vorgestellt: Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für KMU und wissenschaftliche Einrichtungen, die mit diesen zusammenarbeiten. Mit KMU- innovativ sollen anspruchsvolle Forschungsprojekte von KMU in Kooperation mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterstützt werden. Die Fördermaßnahme VIP+ unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei, das Innovationspotenzial von Forschungsergebnissen zu prüfen und nachzuweisen sowie mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen.

Zielgruppe:
Forschungsreferent*innen, Nachwuchswissenschaftler*innen, Förderinteressierte

Vortrag von:
Alexandra Bender, Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes
Lars Heinze, VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Bereich Gesellschaft und Innovation

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V21 DFG-Nachwuchsförderung

11:45-12:40 Uhr

Unser Vortrag gibt einen Überblick über die DFG-Förderinstrumente für den wissenschaftlichen Nachwuchs und die mit ihnen verbundenen Ziele. Dazu zählen in der Einzelförderung aktuell das Forschungsstipendium, die Sachbeihilfe mit Eigener Stelle, das Emmy Noether-Programm und das Heisenberg-Programm sowie auf der Ebene von Hochschulanträgen Graduiertenkollegs für die strukturierte Promotion.
Eine Neuerung bei den Förderinstrumenten ergibt sich ab Mitte 2019 durch das Walter Benjamin-Programm, das die Personenförderung zur Unterstützung der wissenschaftlichen Karriere weiterentwickelt. Auf dieses neue Förderangebot werden wir ebenfalls eingehen. Auch geben wir Auskunft über die zielgruppenspezifischen Informationsangebote der DFG-Geschäftsstelle. Es wird Zeit für Fragen und Austausch sein.

Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich insbesondere an Forschungsreferent*innen, die im Bereich der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung aktiv sind

Vortrag von:
Anna Böhme, Armin Krawisch, DFG

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V22 DIN SPEC - Standardisierung als Transferinstrument für Forschungsprojekte

11:45-12:40 Uhr

Normung und Standardisierung ist öde und hat mit Innovation und Forschung nichts zu tun? Weit gefehlt! Während wissenschaftliche Veröffentlichungen sich im Allgemeinen an andere Wissenschaftler richten, bereiten Standards das enthaltene Wissen auf das Wesentliche konzentriert beinahe wie ein Kochrezept auf. Dadurch kann es viel breiter vom Markt aufgenommen werden und findet Anwendung in der Praxis. Nebenbei werden die Autoren und die dahinter stehenden Unternehmen/ Institute im Vorwort aufgelistet – eine wunderbare Möglichkeit, innovatives Wissen zu publizieren und sich als Ideengeber zu präsentieren. Wir möchten Sie einladen, die partizipativen Prozesse von DIN für sich und Ihre Ergebnisse zu nutzen und Teil des großen Netzwerkes der DIN-Experten zu werden. In diesem Vortrag geben wir Ihnen einen ersten Überblick und Beispiele. Keine Angst, öde wird es sicher nicht!

Zielgruppe:
Alle, insbesondere Expert*innen in Forschungsprojekten, private und öffentliche Drittmittelgeber, Spin-offs/Start-ups von Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Forschungsmarketing, Multiplikatoren

Vortrag von:
Amelie Leipprand, Deutsches Institut für Normung (DIN)

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