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Jahrestagung

V09 Der AT-CRIS Lösungsansatz zur strukturierten Erfassung von Third Mission-Aktivitäten

AT-CRIS
14:00-15:00 Uhr

Getragen auch durch Aufforderung des Wissenschaftsrates an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur "Reflektion der gesellschaftlichen Rolle und der Bedeutung des Transfers im Rahmen dieser Strategien" und der Förderlinie "Innovative Hochschule" des BMBF, gibt es derzeit Initiativen zur Definition von Indikatoren, auf Basis derer die Wirkung von Transferleistungen gemessen werden kann. Vor dem Hintergrund der formalen Etablierung dieser "Dritten Mission" neben Forschung und Lehre stehen Universitäten und Hochschulen vor der Herausforderung Strategien zur Verankerung derselben in den jeweiligen Einrichtungen zu entwickeln.
Aktivitäten im Rahmen des Wissens- und Technologietransfers sind in Universitäten und Hochschulen bereits seit langem etabliert. Im Kontext "Third Mission" stellt sich aber die Frage: "Welche Aktivitäten gibt es an meiner Einrichtung, die unter das Themengebiet 'Third Mission' fallen?"
Die AT-CRIS hat einen Ansatz entwickelt, der es Einrichtungen erlaubt, unabhängig von der jeweiligen internen Strategie und noch zu definierenden Indikatoren, Aktivitäten im Bereich Third Mission strukturiert zu erfassen und sie im Zusammenhang mit Forschungsleistungen für eine entsprechende Außendarstellung zu nutzen. Der Vortrag stellt diesen Lösungsansatz zur Erfassung, Verwaltung, Auswertung und Außendarstellung von Third Mission-Aktivitäten theoretisch und praktisch vor.

Vortrag von:
Katrin Eichler und Wolfram Schüßler, AT-CRIS

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V10 Forschung multimedial kommunizieren

Die Zeit
14:00-15:00 Uhr

In Zeiten von Fake News und zunehmendem Skeptizismus wird es immer wichtiger, Forschungsergebnisse transparent und anschaulich zu kommunizieren.
Die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler soll nicht nur in der eigenen Community, sondern auch in der weiteren Öffentlichkeit sichtbar und verstanden werden.
Daher widmet sich die Forschungs- und Wissenschaftskommunikation der Aufbereitung von Forschungsprojekten und Ergebnissen für Gesellschaft, Drittmittelgeber, Kooperationspartner und Interessierte.
Dazu stehen verschiedenste Formate, von Podcasts über Videos und Textformate zur Verfügung, die mittlerweile häufig auch vielfach günstig zu produzieren und umzusetzen sind.
Kernfrage ist dabei immer, welche Zielgruppen man erreichen möchte und wie man diese mit verschiedenen Formaten bestmöglich bespielt. Der Vortrag von Hanna Proner, die seit 7 Jahren Hochschulen und Forschungseinrichtungen zum Thema Forschungskommunikation und -marketing berät, wird neben einem strategischen Teil insbesondere die Funktion von Storytelling für die Forschungskommunikation einordnen und anschließend mit vielen Best Practice Fällen zeigen, wie verschiedene Formate gelungen umgesetzt wurden und welche Voraussetzungen dafür jeweils notwendig waren.

Vortrag von:
Hanna Proner, Die Zeit

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V11 Modern, vielseitig, zuverlässig: ELFI als Werkzeug rund um die Forschungsförderung

ELFI
14:00-15:00 Uhr

Die neue ELFI-Version stellt viele neue Funktionen bereit, die Ihre Arbeit erleichtern. Dabei steht das individuelle Nutzerprofil weiterhin im Mittelpunkt des Konzepts. Eine neue zentrale Funktionsrolle unseres Werkzeugs heißt "Forschungsreferent". Mit einem solchen Profil können Sie nun Dossiers und Nutzerprofile für Ihre Kolleginnen und Kollegen definieren. Auf der Grundlage eines oder mehrerer der von Ihnen zusammengestellten Dossiers stehen die Informationen über ausgewählte Programme für andere Kontexte, wie z.B. Forschungsinformationssysteme, zur Verfügung.

Vortrag von:
Andreas Esch, ELFI

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V12 Five Things You Can Do Tomorrow To Start Attracting Better Talent

Academic Positions
14:00-15:00 Uhr

Employer branding has become a billion-dollar industry that helps companies attract and retain top talent, and the academic sector is starting to take notice. Most universities now understand that academic achievements and rankings alone are not enough to attract stellar researchers.
In working with thousands of universities, we've seen many struggles to figure out how to use employer branding to remain internationally competitive. Universities face several hiring obstacles, and to overcome them they want to create engaging content, communicate in relevant channels, and reach the right candidates. Changing the culture can take years, but engaging the right people is something that can be done tomorrow.
This workshop will teach participants how to actually build their university’s employer brand and give them five easy things they can do tomorrow to start developing it. Leave the "post and pray" method of recruiting behind and make way for "post and score".

Vortrag von:
Lea Göke, Academic Positions

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