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Jahrestagung

V01 Passende Forschungsförderung und neue Ausschreibungen – nichts verpassen. Einführung in Elseviers Forschungsförderungs-Datenbank 'Funding Institutional'

Elsevier
11:50-12:45 Uhr

Die Präsentation gibt Einblick in Elseviers globale Datenbanklösung Funding Institutional mit Fokus auf Deutschland. Es soll gezeigt werden, wie über neue semantische Technologien passgenaue Förder-Angebote mit Forscher-Profilen 'gematcht' werden.

Vortrag von:
Günther Hansen, Elsevier

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V02 Filling the gap between supervision and the research office

Nature Research
11:50-12:45 Uhr

Helping researchers with their paper or grant application is time-consuming and calls for specialist understanding, editorial skill, and the ability to explain concepts in a clear way. Although some researchers can call on that support, finding people with those three skills is no easy task. Nature Research is perfectly positioned to help researchers with this precise issue, filling the gap between supervision and the practicalities of the Research Management Office.

Vortrag von:
N.N.

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V03 Fördermittelsuche – Zu besseren Ergebnissen mit der Unterstützung von RESEARCHconnect

IDOX
11:50-12:45 Uhr

Mit über 30 Jahren Erfahrung als führende Experten im Bereich der Forschungsfördermittel kennen wir die Chancen und Herausforderungen, mit denen Universitäten tagtäglich konfrontiert sind. Mehr denn je ist es heute notwendig, die richtigen Finanzierungsinstrumente einzusetzen, um sich international mit anderen Institutionen messen zu können.

Als einzige Organisation bieten wir eine Kombination aus Online-Fördermittelinformationen und persönlicher Antragsberatung und begleiten Forscher somit auf allen Stufen der Fördermittelsuche.
RESEARCHconnect ist ein dynamischer und globaler Online-Informationsdienst, der Universitäten bei der Ermittlung und Verwaltung von Fördermitteln unterstützt. Wir arbeiten weltweit mit vielen führenden Universitäten zusammen, die von unseren Dienstleistungen profitieren. Unsere Plattform bietet Werkzeuge wie z.B. automatisierte Fördermittelbenachrichtigungen und regt Forscher dazu an, Mittel aus deren Interessengebiet zu beantragen und gleichzeitig Zeit und Aufwand der Fördermittelsuche zu reduzieren.
Es ist unsere Mission, die Innovation durch Ansätze für gesellschaftliche Herausforderungen zu verbessern, wie etwa das Klima, nachhaltige Energie, Wirtschaft, Life Sciences, Gesundheit und Bildung. Unser Know-how reicht vom Aufbau eines Projekts über die Ermittlung der entscheidenden Akteure bis hin zu Antragsstellung und Projektmanagement.

In einer anschaulichen Live-Demonstration werden Ihnen Alexander Nehm, Business Development Manager für Idox Deutschland und Remco van der Zouw, Senior Consultant/Business Development, die Möglichkeiten und Features von RESEARCHconnect vorstellen und auf Ihre individuellen Fragen eingehen.

Vortrag von:
Alexander Nehm
Remco van der Zouw, IDOX

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V04 Die AiF im Kontext aktueller innovationspolitischer Initiativen

11:50-12:45 Uhr

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Seine wirtschaftlichen Erfolge bestimmen maßgeblich über Wohlstand, Beschäftigung, Steueraufkommen und gesellschaftliche Entwicklung. Vor diesem Hintergrund ist es besorgniserregend, dass die Innovationsaktivitäten des Mittelstandes in den letzten Jahren rückläufig sind. Die Bundesregierung hat deswegen im Koalitionsvertrag - unter besonderer Fokussierung auf den Mittelstand - dem Handlungsfeld "Verbesserung des Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Produkte und Verfahren" einen prioritären Stellenwert eingeräumt und seit Amtsantritt mehrere innovationspolitische Initiativen gestartet, zu denen die Hightech-Strategie 2025 und die Transfer-Initiative zählen. Weitere Initiativen mit ähnlicher Zielsetzung, wie z.B. die Einführung der Steuerlichen Forschungsförderung zugunsten mittelständischer Unternehmen sowie die Gründung einer Deutschen Transfergemeinschaft, sind in der Diskussion. Der Referent wird aktuelle Initiativen zur Förderung von Innovationsaktivitäten im Mittelstand vorstellen und hierbei auch die Bedeutung des AiF-Netzwerks für die Leistungsfähigkeit des Innovationssystems erläutern.

Zielgruppe:
- Entscheidungsträger*innen in der Politik
- Forschungs- und Transfermanager*innen in Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
- Innovations- und Transferbeauftragte öffentlicher Einrichtungen (z.B. Wirtschaftsförderung) und der IHKs

Vortrag von:
Thomas Kathöfer, AIF

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V05 Der Betrieb von Forschungsinformationssystemen im Kontext der EU-DSGVO

11:50-12:45 Uhr

In einem Forschungsinformationssystem (FIS) werden Informationen über die Forschungsaktivitäten einer Forschungseinrichtung gesammelt, zur Beantwortung unterschiedlicher Auskunftsinteressen aufbereitet und meist auch in Form einer ansprechenden Außendarstellung im Internet bereitgestellt.
Der Kerndatensatz Forschung (KDSF) gibt ein Beispiel in welcher Struktur mögliche Inhalte eines FIS vorgehalten werden sollten und entsprechend auch, welche Inhalte dabei berührt werden. Die Inhalte umfassen dabei größtenteils personenbezogene oder personenbeziehbare Daten, die nach EU-DSGVO zu schützen sind.
In dem Vortrag wird beleuchtet, welche datenschutzrechtlichen Aspekte mit dem Betrieb eines Forschungsinformationssystems und der Umsetzung des KDSF berührt werden sowie unter welchen Voraussetzungen ein EU-DSGVO-konformer Betrieb möglich ist.

Zielgruppe:
Der Vortrag richtet sich vornehmlich an Personen, die mit dem Berichtswesen im Bereich Forschung befasst sind bzw. aus administrativer Perspektive mit einem Forschungsinformationssystem umgehen oder mit der Umsetzung des Kerndatensatz Forschung betraut sind

Vortrag von:
Malte Kramer, Landesinitiative CRIS.NRW

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V06 Humboldt-Stiftung: Förderprogramme als strategische Werkzeuge der Internationalisierung mit Tipps zur Humboldt-Professur

11:50-12:45 Uhr

Die Alexander von Humboldt-Stiftung bietet fachübergreifende Finanzierungsmöglichkeiten zur Förderung ausländischer Forscher*innen (ab Promotion aufwärts) zur Durchführung freier, selbstgewählter Forschungsthemen in Deutschland. Durch die "Strategie-Brille" betrachtet, ist sie ein Anbieter "strategischer Werkzeuge" zur Internationalisierung deutscher Forschungsstandorte. Das Humboldt-Ranking, obgleich ein simples Maß für Internationalisierung, wird kurz vorgestellt und Einflussmaßnahmen zur Verbesserung der eigenen Standortposition angesprochen.
Im Vortrag werden die Programme passfähig zu Karrierephasen und Lebenssituation von Wissenschaftlern vorgestellt. Die daraus resultierenden unterschiedlichen Internationali-sierungs-Konzepte erleichtern im optimalen Fall die eigene Beratung.
Neben Informationen zu den niederschwelligen Individualprogrammen werden Knackpunkte in den politisch sichtbareren Programmen, der Humboldt-Professur und dem Sofia Kovalevskaja-Programm, gegeben. Optimalerweise können dann aufwändige interne Schleifen vermieden und die eigene Einschätzung der Passung von Person zu Programm erleichtert werden.

Zielgruppe:
- Förderberatung individueller Wissenschaftler*innen (Postdoktorand*innen, Arbeitsgruppenleiter*innen) in allen Fächern und für alle Länder
- Internationalisierungsbeauftragte (für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene geeignet)
- universitäre/fachbereichsweite Strategieberatung (für Fortgeschrittene und Einsteiger*innen in der Strategieberatung geeignet)

Vortrag von:
Oliver Lange, Alexander von Humboldt-Stiftung

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V07 Erfolgreiche Förderantragstellung: Möglichkeiten und Grenzen der Beratung von Forschenden

11:50-12:45 Uhr

Der Erfolg von Forschungsanträgen im deutschen und europäischen Wissenschaftssystem lässt sich in der Regel in einem einfachen binären System messen: Bewilligt oder nicht bewilligt. Darüber hinaus geben schriftliche Gutachten oft weitere wichtige Hinweise auf die Qualität der Vorhaben. Wie aber definiere ich als Führungskraft oder Forschungsreferent*in Erfolg und Qualität bei der Begleitung von Förderanträgen? Was kann eine wirksame Beratung von Forschenden leisten, was nicht? Inwieweit müssen oder können dabei auch implizite Erwartungen der Hochschulleitung erfüllt werden? Der Vortrag beleuchtet in diesem Kontext die Rollen und Verantwortlichkeiten der handelnden Akteure, notwendige Beratungskompetenzen in der Forschungsförderung sowie Implikationen für die Organisation von Dienstleistungen.

Zielgruppe:
Führungskräfte und erfahrene Mitarbeitende in der universitären Forschungsförderung

Vortrag von:
Thomas Koch, Academic Futures

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V08 Open Access und Open Data in EU-Projekten

11:50-12:45 Uhr

Die Europäische Kommission ist ein bedeutender Forschungsförderer in der Europäischen Wissenschaftslandschaft. Ihre Vorgaben für Förderungen sind richtungsweisend für die Förderpolitik der Mitgliedsstaaten. Vor allem Regularien zu Open Access und dem Umgang mit Forschungsdaten können aber für Wissenschaftler*innen noch Neuland sein. Dieser Vortrag erläutert anschaulich, was es bei Forschungsanträgen und insbesondere bei Publikationen in EU-Projekten zu beachten gilt und wie Sie Ihre Wissenschaftler*innen bei der Umsetzung in allen Projektphasen unterstützen können. Zudem wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten zur Unterstützung und Zusammenarbeit in Ihrer Einrichtung und darüber hinaus bestehen.

Zielgruppe:
Forschungsmanager*innen, die Wissenschaftler*innen zu Belangen der Forschungsförderung beraten, von der Identifizierung geeigneter Förderer über die Antragseinreichung bis zur Überwachung der Projektziele

Vortrag von:
Lena Dreher, Universität Konstanz

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